Galerie / Berichte

RCSF Singen 14. Juni 2026

Rennbericht 2. AC-Lauf 2026 beim RCSF in Singen

Am 14. Juni war die Alpencup-Gemeinschaft zu Gast bei unseren Freunden vom RCSF in Singen. Viele FahrerInnen fanden sich wie gewohnt bereits im Lauf des Samstags zu ausführlichen Trainingsfahrten auf dem Renngelände am Römerziel ein.

Das Wetter zeigte sich für den Trainingstag (Sa) und den Renntag (So) von seiner besten Seite. Es war angenehm warm, nicht zu heiss und Regen war keiner in Sicht. Vorteile des z.T. böigen Windes: Sozusagen keine Moskitos, welche einem den gemütlichen Sa-Campingabend vermiesten. Nachteile des böigen Windes: Bei den beiden für Singen typischen weiten und hohen Sprüngen bekam man den Gegenwind deutlich zu spüren. Insbesondere mit dem SC-Auto waren durch die Unterluft durchaus Backflips die mögliche Folge! Manchmal dauerte der (Segel-)Flug auch einfach etwas länger… Für die Buggy-Chassis war dieses Problem einfacher handlebar.

Das Fahrerfeld war mit total 58 Nennungen erfreulich stark. Interessant ist, wie aktuell die Stock-Klasse leicht schwächelt (10) und dafür die 2WD-Modi-Kategorie gestärkt scheint (18). Nach wie vor erfreulich gut läuft die Monster-/SC-Klasse (11). Persönlich schade finde ich, dass die SC-Gemeinde wirklich sehr klein zu sein scheint und leider nur 1 SC-Truck (ich, 😎 am Start war. Mal schauen, ob sich diesbezüglich künftig doch noch etwas «Grösseres» entwickelt oder nicht… aus Gesprächen erfährt man immer wieder, wie beliebt und faszinierend diese Kategorie eigentlich wäre.

Für die Organisation in Singen typisch und für den AC untypisch war der Einsatz eines Rennleiters. Unkonventionell, dass dieser nicht auf dem Fahrerstand, sondern von unten, neben dem Fahrerstand seines Amtes waltete. Cool ist, dass die AC-Piloten grossmehrheitlich sehr fair miteinander umgehen. Wenn mal geschubst oder abgekürzt wurde, wartete man und liess das «Opfer» wieder passieren, so dass die Rennordnung wieder hergestellt wurde.

Der RCCW war mit 17 Nennungen, zusammen mit den EFAC-Freunden, gewohnt stark vertreten. Vor allem diese beiden Vereine füllen die Rennszene mit ihren aktiven Mitgliedern mit Leben! Toll!

Traditionell gut wurden wir durch das RCSF-Team gastronomisch «betreut». 🥩🍔🍟 Herzlichen Dank dem RCSF dafür!

RCCW-Tagessiege fuhren Lynn Blatter (2WD Modi und 4WD), Ramon Schwaninger (Stock), Joel Rubli (Monster) und Manuel Jaegge (Open fun) ein. Somit wurden ALLE Klassen von RCCW-PilotInnen gewonnen! Krasse Performance! Gratulation an diese Sieger und Siegerin! Auch weitere RCCW-Fahrer erreichten Podestplätze oder weitere sehr gute Rangierungen (beste Ü40). Insbesondere die Klassen Open Fun, 2WD Modi und Monster befinden sich podestmässig aktuell gut in RCCW-Händen! Lässig, dass wir so viele engagierte und erfolgreiche PilotInnen im Verein haben! 💪🏼

Martin Weidmann, für den RCCW

Ranglisten: myRCM Singen / Gesamtranglisten

ITW Wichtrach 29. März 2026

Ein besonderer Rennsonntag liegt hinter uns: Zum ersten Mal durften wir einen Lauf des Alpencup austragen – genauer gesagt den Auftakt zur Saison 2026. Darauf sind wir unglaublich stolz! 🙌

Entsprechend gross war auch die Vorfreude… und ja, zugegeben, ein bisschen Nervosität war definitiv auch dabei. Leider hat sich diese an einer Stelle bemerkbar gemacht, die wir im Nachhinein sehr bedauern: Wir haben übersehen, dass gemäss Reglement bei jedem Lauf Preise vergeben werden sollten – und haben dies entsprechend nicht gemacht. Das tut uns aufrichtig leid, und wir möchten uns dafür bei allen Fahrer:innen entschuldigen.

Abgesehen davon dürfen wir aber auf einen rundum gelungenen Renntag zurückblicken. Die Stimmung war super, das Miteinander auf und neben der Strecke wie gewohnt fair und freundschaftlich. Auf der Strecke selbst gab es viele spannende Läufe und enge Zweikämpfe – genau so, wie man sich einen Alpencup-Auftakt wünscht.

Wir nehmen die gemachten Erfahrungen mit, lernen daraus und freuen uns, in Zukunft weitere Rennen auf diesem Niveau durchführen zu dürfen.

Vielen Dank an alle Teilnehmer:innen und Helfer:innen – ihr habt diesen Tag trotz allem zu etwas Besonderem gemacht!

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MRTO Oberaach 5. Oktober 2025

Rennbericht 5.AC-Lauf 2025 beim MRTO in Oberaach (Planet-rc)

Am 5.10.2025 stand der 5. und letzte Alpencup-Lauf der Saison ’25 in Oberaach beim MRTO statt. Die Bühne für diese Show stellte planet-rc.ch (Reto Dobler) mit seinem Indoortrack (race palace indoortrack) zur Verfügung. Grossen Dank dafür!

Die Veranstaltung endete traditionsgemäss mit der Siegerehrung der Gesamtrangliste des Alpencups 2025. Es war also eine 2-in-1-Veranstaltung.

Doch der Reihe nach…

Bereits am Samstag war die Halle gut gefüllt mit trainingswilligen Chärreli-Gladiatoren. Die Piste verwandelte sich bereits am Samstag langsam von panterschwarz (Onroad-Schmiermittel, mehr Grip) zu zebragestreift (heller, ausgefahrener Streifen entlang der Ideallinie, weniger Grip). Die Piste zeigte sich mit einem leicht modifizierten Gesicht (andere Hindernisse, veränderte Abstände) und war durchaus anspruchsvoll zu befahren.

2WD Modi war zahlenmässig fest in EFAC-Hand. Vom RCCW zeigten Lynn Blatter (Tagessiegerin) und Raphael Fruci (7.Platz) tolle Leistungen. Herzliche Gratulation!

In 2WD Pro Stock, der Paradeklasse des RCCW, wurden folgende Resultate erreicht: Michi Tremp (Tagessieger), Martin Weidmann (4., Ü40-Sieger), Yves Honegger (8.), Adrian Holderegger (9.), Tamara Tremp (B-Finalsiegerin, 10.), Rolf Hofmann (13.). Bravo!

Monster 2WD war leider gewohnt zahlenmässig am schwächsten besetzt. Der Tagessieg ging an Joel Rubli vor Tyas Wuillemin (2.). Prima Leistung!

4WD Buggy stellte das grösste Fahrerfeld. Unsere RCCW-Piloten erreichten folgende Plätze:  Lynn Blatter (Tagessiegerin), Yves Honegger (6., Ü40-Sieger), Patrick Fricker (8.), Silvio Pietroboni (11.)

Open Fun, die Einsteigerklasse, war mit 9 Fahrern erfreulich gut besetzt. Unser Jung-Pilot Janis Holderegger konnte grandios den Tagessieg einfahren! Die Brüder Jaegge erreichten die Plätze (5, Manuel und 6, Fabian). Herzliche Gratulation zu diesen Leistungen!

Die Rennläufe verliefen freundschaftlich und fair. Kompliment an alle FahrerInnen.

Der MRTO betrieb bereits ganztägig seinen Verpflegungsstand (Grill + Salate + Crêpes …), welcher rege und gerne in Anspruch genommen wurde. Eine «Spezialität» des MRTO sind die tollen Sachpreise, welche jeweils auf die Podestfahrer warten (Apfelsaft, Trockenfleisch/Salami…). Grosses Dankeschön für dieses Engagement und diese Gastfreundschaft!

Hier der myrcm-Link zu den ausführlichen Tages-Resultaten: MyRCM : Suche : 5. Lauf Alpencup 2025 MRTO

Wie erwähnt folgte im Anschluss an die Tagessiegerehrungen noch der krönende Abschluss der AC-Saison 25 mit den entsprechenden Gesamt-Siegerehrungen! Unser AC-Obmann Pepo Pietroboni organisierte einmal mehr eine beeindruckende Pokalsammlung, welche neue Besitzer suchte und fand.

Hier die Podeste der einzelnen Kategorien:

Monster 2 WD: 1. Joel Rubli (RCCW), 2. Tyas Wuillemin (RCCW), 3. Ramon Schwaninger (EFAC), Ü40 Rolf Hofmann (RCCW)

2WD Modi: 1. Lynn Blatter (RCCW), 2. Raphael Fruci (RCCW), 3. Wolfgang Pfeifer (EFAC)

2WD Pro Stock: 1. Ramon Schwaninger (EFAC), 2. Michi Tremp (RCCW), 3. Adi Riederer (EOCD), Ü40 Martin Weidmann (RCCW)

4WD: 1. Lynn Blatter (RCCW), 2. Patrick Fricker (RCCW), 3. Ramon Schwaninger (EFAC), Ü40 Pepo Pietroboni (RCCW)

Open Fun: 1. Janis Holderegger (RCCW), 2. Jannik Danhofer (EFAC), 3. Manuel Jaegge (RCCW)

Wir dürfen feststellen, dass der RCCW DIE AC-Macht schlechthin darstellt. In 4 von 5 Klassen schwangen unsere Piloten und Pilotinnen oben aus. Erfreulich ist, dass auch die weiteren Podestplätze sehr gut mit RCCW-Racern besetzt werden konnten. Geili RCCW-Sieche! 😉 Herzliche Gratulation an die erfolgreichen Fahrer!

Herzlichen Dank für ein weiteres, erfolgreiches AC-Jahr geht an unseren engagierten Obmann Silvio Pietroboni! Beeindruckend, wie du dich für unser Hobby engagierst!

Für den RCCW, Martin Weidmann

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EFAC Hohenems 6. Juli 2025

Rennbericht 4. AC-Lauf 2025 beim EFAC in Hohenems

Zum Ende der langen Hitzeperiode versammelte sich die Alpencup-Gemeinde am 6.7.2025 für den 4. und somit bererits vorletzten Lauf der aktuellen Alpencup-Saison bei unseren östlichen Freunden des EFAC Hohenems. Am Samstag hatte man irgendwie das Gefühl, es habe in früheren Jahren schon mehr Trainingsbetrieb geherrscht. Tut aber nicht wirklich was zur Sache, denn der EFAC hatte die Piste vorbildlich in Stand gesetzt und die anwesenden PilotInnen konnten sich an der tollen, anspruchsvollen und griffigen Strecke ganztags, einige sogar bis und mit Flutlicht, erfreuen!

Auch gastronomisch legte sich der EFAC ins Zeug und man konnte sich bereits am Samstag zum Zmittag und zum Znacht Kartoffelsalat mit oder ohne ZackZack, Cheeseburger oder Leberkäs einverleiben. Vielen Dank für die sensationelle Gastfreundschaft.

Erneut nutzte eine Delegation des RCCW die Gelegenheit auf dem Gelände zu campieren. Auch der Schlummertrunk durfte natürlich nicht fehlen (Stichwort «Jägermeister-Trupp») 😉 Das ist wohl mit «Geselligkeit» gemeint, wie es doch in unseren Vereinsstatuten heisst… Cool! Danke auch dafür!

Auf los geht’s los, 3 Qualis + 3 Finalläufe, das ist das AC-Format. Keine Zeit für Trainings oder sonstiges «Eingrooven» am Renntag. Alles zählt! Die Wetterfrösche kündigten auf Mittag einen Wetterwechsel mit Regenschauern an. Man war also gewarnt. Dass jedoch bereits während des 3. Pro Stock-Qualis der 2. Gruppe Regen einsetzen würde, war dann doch eher unerwartet. Da die beiden Pro Stock-Gruppen somit sehr unterschiedliche Bedingungen hatten (Gruppe 1 trocken, Gruppe 2 nass) wurde die Gesamtrangliste gehörig durcheinandergewirbelt. Richtigerweise entschied die Jury in der Folge, dass die Pro Stock-Kategorie ihr 3.Quali gesamthaft wiederholen musste. Dies wurde zum Ende der Mittagspause realisiert.

Die Bedingungen am Nachmittag waren insofern mühsam rsp. herausfordernd als fortan immer mit Regen zumindest gerechnet werden musste. Silberreifen waren jedoch nicht immer die richtige Wahl. Wenn es dann doch zu trocken war, weil der Niederschlag gar nicht oder nur spärlich kam, konnte mit Regenreifen auch nicht das volle Potential ausgeschöpft werden. Schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen und das Fahrzeug optimal abzustimmen. Die Finalläufe gingen wie gewohnt routiniert über die Bühne. Da leider einige lokale Topfahrer wegen anderer Rennanlässe abwesend waren, fehlten insbesondere für unsere Spitzenfahrerin Lynn Blatter die echten Herausforderungen. So konnte sie startzielsiegmässig die 2WD Modi- und die 4WD-Klasse gewinnen. Auch Raphael Fruci erfuhr sich mit dem 3. Platz (2WD Modi) einen Podestplatz! Pepo Pietroboni und Pädde Fricker verpassten im 4WD das Podest mit den Plätzen 4 und 5 einigermassen knapp. Bei den Monstern erreichten die RCCW-Fahrer Joel Rubli, unangefochten, und Tyas Wuillemin die beiden Topplätze! OpenFun-Fahrer Janis Holderegger konnte mit seinem schönen 3. Platz in die Phalanx der Lokalmatadoren einbrechen. Sehr gut gemacht! Bei der stark besetzten Pro Stock-Kategorie schliesslich konnten Adi Riederer (2.) und Michi Tremp (3.) weitere RCCW-Topplätze ergattern! All diesen erfolgreichen FahrerInnen herzliche Gratulation zu den hervorragenden Leistungen! Wieder stellte der RCCW mit einem knappen Drittel aller Teilnehmer die grösste Gäste-Vereinsdelegation! Danke allen unseren so aktiven ChärrelerInnen! 💪

Ein grosses Dankeschön gilt dem EFAC, allen voran Obmann Gunti Rümmele, und seinen fleissigen Mitgliedern für die bekannte österreichische Gastfreundschaft! Einfach immer wieder schön, bei euch zu sein! ❤️

Für den RCCW, Martin Weidmann

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RCSF Singen 15. Juni 2025

Rennbericht 3. AC-Lauf 2025 beim RCSF in Singen

Am 15. Juni war die Alpencup-Gemeinschaft zu Gast bei unseren Freunden vom RCSF in Singen. Viele FahrerInnen fanden sich wie gewohnt bereits im Lauf des Samstags zu ausführlichen Trainingsfahrten auf dem Renngelände am Römerziel ein.

 

Der Wetterbericht kündigte für den Renn-Sonntag nach den vorangehenden heissen Tagen leider eine Wetterverschlechterung (Gewitter) an. Es mag daran gelegen haben, dass die Nennungen mit lediglich 41 für den AC im Allgemeinen und für Singen im Besonderen erstaunlich tief waren. Speziell die Monsterklasse mit nur 3 Piloten war enttäuschend. Auch in der 2WD Modi-Klasse war das Feld mit nur 5 Teilnehmern sehr klein. Es wurde entschieden, dass diese beiden schwachen Kategorien zum Fahren zusammengelegt werden. Dieses Vorgehen war seit längerer Zeit nicht mehr nötig. Das Hauptproblem liegt dabei am Umstand, dass mit nur 3 rsp. 5 Teilnehmern für die nachfolgenden Kategorien nicht genügend Streckenposten zur Verfügung stehen. In Singen braucht es davon mindestens 7. Von diesem Gesichtspunkt aus gesehen macht so eine Zusammenlegung sicher Sinn. Klar ist auch, dass Rennläufe solcher Art besondere Ansprüche an die FahrerInnen stellen und daher sicher nicht das «Gelbe vom Ei» sind.

 

Wettertechnisch kam es so, dass nach dem 1. Quali-Lauf (trocken, geiler Grip) die Qualis 2 und 3 unter nassen Bedingungen durchgeführt werden mussten. Nach der Mittagspause folgten ab 13.00 Uhr die Finalläufe, alle trocken (mega super Grip)! Danke für die gute Disziplin der FahrerInnen und der Organisatoren. In der Folge konnte so die Siegerehrung einmal mehr sehr zeitig erfolgen und die Heimreise angegangen werden. Wieder einmal stellte der RCCW mit ungefähr einem Drittel des Fahrerfeldes die grösste Clubdelegation! Bravo und Dankeschön an alle aktiven RCCWlerInnen! Geili Sieche!

 

Nach längerer Zeit wieder einmal an einem Rennanlass aktiv war unsere früherer langjähriger SRCCA- und AC-Obmann Hansrudi Embacher. Er amtete als Rennleiter im Dienste des RCSF. Vielen Dank für deinen Einsatz, Embi. War schön, dich wieder einmal rc-mässig zu treffen! Gewohnt gut wurden wir durch das RCSF-Team gastronomisch und allgemein organisatorisch «betreut». Herzlichen Dank dem RCSF auch dafür!

 

RCCW-Tagessiege fuhren Lynn Blatter (2WD Modi und 4WD), Joel Rubli (Monster) und Janis Holderegger (Open fun) ein. Grosses Bravo an euch drei Youngsters! Auch weitere RCCW Fahrer und Fahrerinnen erreichten Podestplätze oder weitere sehr gute Rangierungen. Herzliche Gratulation an die erfolgreichen RCCWlerInnen! 

Für den RCCW, Martin Weidmann

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RCCW Andelfingen 1. Juni 2025

…Sooooo und nach längerer Pause ist nun auch der 2. Alpencuplauf vom letzten Wochenende in Andelfingen in «trockenen Tüchern» und dies im wahrsten Sinne des Wortes…

 

Doch der Reihe nach:

Am Samstag, konnte wie immer bei Alpencup Wochenenden frei trainiert werden. Was, auch wie immer, rege genutzt wurde. Bei bestem Wetter (fast ein wenig zu heiss) war die Stimmung super und alle versuchten noch die letzten Zehntel mit der Abstimmung herauszukitzeln.

Samstagnacht wurden dann die Camper (Trempis) geprüft. Hatten Sie doch alle Hände voll zu tun, die Zelte vor dem heranziehenden Sturm zu Ankern. Aber als wir am Sonntagmorgen auf die Piste kamen, stand alles noch dort, wo wir es aufgestellt hatten (vielen Dank an Tamara und Michi).

Doch leider hatte die Piste auch was abbekommen. Wurde am Samstag noch kräftig gesaugt, sah man am Sonntagmorgen nichts mehr von dem tollen Einsatz. Nach anfänglich nasser Piste suchte jeder den richtigen Moment, um von silber auf gelb zu wechseln.

 

Für einmal hat Michi die Wechsel mit 4 min. eingeplant, was super geklappt hat. Nur selten musste der Speaker nach den Streckenposten rufen. Danke an alle Fahrer! Dies und nicht allzu viele Nennungen führten zu einem super entspannten Sonntag. Gepaart mit der guten Organisation des RCCWs ergab dies eine für Alpencup-Verhältnisse sehr frühe Siegerehrung. Ich glaube um 17:00 Uhr war schon beinahe alles über die Bühne. Wir hatten aber auch nach dem Mittagessen kräftig aufs Gas gedrückt und waren immer vor dem Zeitplan, da das Regenradar so gegen 16:00 Uhr nochmals kräftige Gewitter vorher sagte. Das Wetter zeigte sich aber gnädig und so konnten alle ihre Zelte trocken einpacken.

 

Fazit aus meiner Sicht: ein gelungener, entspannter Anlass mit einem coolen Layout, das vielen Spass machte… (bis auf die Welle im Infield, klar, ich bin bekanntermassen nicht Fan von Hindernissen).

 

Jetzt freuen wir uns bereits auf den nächsten Alpencuplauf am 15. Juni 2025 in Singen.

Hoffentlich sehen wir uns dort wieder….

Mit Racer Gruss Pepo

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O.T.T. Eschlikon 19. Januar 2025

Wow, wow, wow… einfach nur wow…

Das Bild, dass sich mir am Sonntagmorgen bei der Fahrerbesprechung bot, war einfach unglaublich... Mit 80 Nennungen (=66 Fahrer) wurden unsere kühnsten Träume überboten. Wieder einmal war es so weit, dass unsere Halle in Eschlikon aus allen Nähten platzte. Einen ganz grossen Dank allen Fahrern, die den (teilweise sehr langen) Weg nach Eschlikon gefunden haben. Ab Donnerstag konnten wir uns überlegen, wo wir all die Fahrer unterbringen. Da wir in der Halle bisher die einzigen Mieter sind, war schnell ein geeigneter Raum gefunden. Unsere Freunde aus Hohenems konnten dann geschlossen in diesen einziehen.

 

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den Transponder einiger Fahrer (die uns leider eine gehörige Verspätung im Zeitplan einbrachte), konnte der ganze Tag mehr oder weniger reibungslos über die Bühne gebracht werden. Auch unser Big-Air wurde nicht wie anfänglich befürchtet zur grossen Streckenpostenfalle. Natürlich mussten die Streckenposten in diesem Abschnitt den Kopf bei der Sache haben, aber zum Springen war er einfach sensationell und gegen denn allgemeinen internationalen Trend nur noch Pipifax-Sprünge anzubieten. Vielen Dank Martin, für dass echt geile Layout. Wie unser Gast aus Tschechien, Max Götzl, denn gesprungen ist, war schon der Wahnsinn… und die Show die er gemeinsam mit Lynn geboten hat, war der Hammer...

 

Selbstverständlich hat Michi die Gesamtrangliste schon längst auf MYRCM veröffentlich. Danke vielmal Michi.

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Jetzt bleibt mir nur noch eine schöne Zeit zu wünschen und dass wir uns hoffentlich am 1. Juni in Andelfingen zum 2. Alpencup-Lauf wieder treffen. Euer Pepo

 

Nachfolgend der Rennbericht von Adrian Holderegger: 

Erster Alpencuplauf im neuen Jahr und letztes Rennen bei O.T.T. in Eschlikon, bevor die Halle Ende Januar 2025 definitiv schliesst. Aber zunächst mal der Reihe nach. Nach den Winterchamps im Hohenems fand zwei Wochen später in Eschlikon der nächste Wettkampf in der noch jungen Saison 2025 statt. Bei knapp 80 Nennungen am Rennsonntag waren wir RCCW- Fahrer wiederum sehr gut vertreten.

Mit Max Götzl kam ein Xray Werksfahrer aus Tschechien nach Eschlikon. Vielen Dank an Silvio Pietroboni für die Organisation von diesem Topfahrer, dass er hier in Eschlikon an diesem Alpencup teilnahm. Max konnte uns viele Tipps geben zu den Fahrzeugs Setups und zu unserem Fahrkönnen. Besten Dank Max für deinen Besuch in der Schweiz im kleinen und beschaulichen Eschlikon im Hinterthurgau.

Die Piste wurde extra für den Alpencup an gewissen Stellen geändert. Das Highlight war sicher der «Übersprung», eine Kombination aus kleinem Sprung mit anschliessendem grossem Sprung. Es war herrlich schön an zuzusehen, wie die Buggys über 10m weit sprangen. Es war die Schlüsselstelle, man musste den Absprung genau treffen, damit die nächste Hürde, die Steilwand passgenau genommen werden konnte. Manche Fahrer landeten vor der Steilwand auf dem Rücken und man musste als Fahrer höllisch aufpassen beim «Übersprung» damit man durch das Gewühl von den Verunfallten Buggys vor der Steilwand durchkam.

Die Wettkämpfe waren sehr spannend und von den Teilnehmern fair ausgeführt. Und es waren auch viele Zuschauer anwesend, was auch sehr erfreulich war und zu einer grossartigen Stimmung führte.

Ein Klasse für sich war Lynn Blatter mit Max Götzl zusammen in den 4WD- Läufen. Als Zuschauer das Rennen schlechthin. Es ist schon unglaublich wie präzis und spielerisch diese Zwei diese technisch anspruchsvolle Piste bewältigten. Sie schenkten sich nichts, und Lynn war um einen Hauch schneller unterwegs, bis ein überrundetes Fahrzeug im Weg stand und Lynn nicht mehr ausweichen konnte. Es wäre der Tagessieg gewesen. Nicht destotrotz eine unglaubliche Leistung von Lynn, und sie zeigt uns auf, dass sie nicht mehr weit entfernt ist von den internationalen Top Cracks. Besten Dank an Lynn und Max für diese tolle Show eures Fahrkönnens! Und den Sieg in der 2WD- Klasse.

Auch unser Monster-Fahrer Joel Rubli war wiederum eine Klasse für sich und holte den Tagessieg. Auch dir, Gratulierä!

Ein grosses Dankeschön an die Organisatoren vom O.T.T. die uns bereits am Trainings-Samstag bestens verpflegt haben.

Und nochmals ein ganz grosses Dankeschön an das O.T.T- Team und alle die mitgeholfen haben, ihr habt diese Halle im Eschlikon seit November 2023 betrieben, wir hatten fast ganzjährig eine Trainingspiste zur Verfügung und auch viele Wettkämpfe durchgeführt. Auch wurden wir immer Top verpflegt mit Fleischkäse, Hackbraten, Hamburger Würste usw. Schon deshalb war es ein Besuch wert. Daaanke!

RCSF Singen 16. Juni 2024

Nächste Station der Alpencup-Serie in Singen.

 

Viele fanden bereits am Samstag den Weg nach Singen. Nach einer eher schlechten Woche mit viel Regen waren wir skeptisch wie das Wettermässig aussehen könnte für das Wochenende. Der Wetterbericht verhiess nichts Gutes für den Samstag. Kaum angekommen in Singen, lachte uns bereits die Sonne entgegen. Klar war die Piste noch nass, aber bereits um die Mittagszeit waren sehr gute Pistenverhältnisse, um das Setup für den Rennsonntag zu abzustimmen.

 

Bei knapp 60 Nennungen am Rennsonntag, notabene bei schönstem Wetter, waren die ersten Trainingsläufe noch feucht, danach aber beste Bedingungen. Mit 17 Teilnehmer in der 2WD-Stock-Klasse war es wiederum die grösste Teilnehmerzahl aller Klassen. Natürlich waren die RCCW-Fahrer auch hier sehr gut vertreten. Und konnten mit Michi Tremp (Sieger), Adi Riederer (Platz zwei), Martin Weidmann (Platz drei), Patrick Fricker mit dem 4. Platz und bester Ü40 Fahrer und B-Sieger Adrian Holderegger vier von fünf Pokale mit nach Hause nehmen. Gratulation an alle in diesem grossen Teilnehmerfeld der Stock-Klasse.

 

Weitere Podest-Klassierungen unserer RCCW-Fahrer: Lynn Blatter 4. Platz und beste Jugendliche in 2WD und in der 4WD-Klasse der 3. Platz. Yves Honegger bester Ü40 Fahrer und Felix Arnold B-Final Sieger beide in 4WD. In der Monster-Kategorie die ersten drei Plätze von RCCW-Fahrer Silvio Pietroboni (Sieger), Martin Weidmann (2. Platz), dritter wurde Aleksandr Goncharenko und bester Ü40 Fahrer Peter Feuz. In der Open Fun-Klasse ein weiterer RCCW-Fahrer Janis Holderegger der dritter wurde.

 

Gratulation an Alle!

Ranglisten

 

Ein grosses Dankeschön an die Organisatoren die uns bereits am Samstag bestens verpflegt haben und ein grosses Dankeschön an alle die teilgenommen haben!!

 

Bericht von Adrian Holderegger

EFAC Hohenems 26. Mai 2024

…Zack / Zack… und schon ist der 2te Alpencuplauf in Hohenems Geschichte…. Es fanden rund 50 Fahrer und Fahrerinnen den Weg nach Hohenems. Wie gewohnt verwöhnte uns der EFAC mit einer anspruchsvollen, aber cool zu fahrenden Piste. Auch wie gewohnt, kämpften einige mit der tückischen 5er Welle (auch ich)… Sobald man sie aber einigermassen im Griff hat, macht die Piste richtig Spass… Ebenso wie gewohnt, kam das Kulinarische nicht zu kurz: es konnten zack, zack Pommes und sehr feine Hamburger bestellt werden.

 

Das Wetter spielte für einmal auch mit, so konnte am Samstag frei trainiert werden, um die optimale Fahrzeugabstimmung zu finden. Ein kurzer Schauer trübte die Stimmung nur unwesentlich, da die Piste kaum Gripp verlor. Am Sonntag konnten bei besten Verhältnissen zuerst die 3 Qualiläufe und danach die 3 Finalläufe ausgetragen werden. Somit ein gelungener Anlass, besten Dank an den organisierenden Verein EFAC.

 

Wie immer nur ein kurzer Blick zurück…. Wir schauen nach vorne: Der erste Onroad Alpencup der Geschichte steht am 8./9. Juni in Dintikon auf dem Programm (die Anmeldung ist auf MYRCM aufgeschaltet). Zudem sehr erfreulich: einigen Offroadern konnte ich Fragen zum Onroad-Reglement beantworten. Ich hoffe, ich werde sie auf der Nennliste in Ditikon wieder finden...

 

Der nächste Offroad Alpencup steigt am 15./16. Juni in Singen bei unseren Kollegen aus Deutschland.

…Auf bald euer Obmann Pepo….

 

Ranglisten

OTT Eschlikon 21. April 2024

Am 21. April fand in Eschlikon in der Halle des O.T.T. der erste AC-Lauf der neuen Saison 2024 statt. Noch am Montag sah alles nach einem sehr geruhsamen Wochenende aus, waren doch die Nennlisten sehr bescheiden. Dies änderte sich jedoch schlagartig als ich am Donnerstagmorgen die Nennungen auf MYRCM anschaute. Hoch erfreut nahm ich die 69 Nennungen zur Kenntnis. Als ich mir dann die Anzahl Fahrer ausdruckte, stellte ich mit Schrecken fest, dass sich 53 Fahrer angemeldet hatten. Nur 45 konnten wir gut in der Halle unterbringen. Die schnellste Lösung fanden wir im benachbarten Büroraum, der allerdings nicht von uns gemietet wurde. Als Optimist habe ich im Vorfeld bereits unseren Zeitnehmer Hartmut angefragt, ob er Boxen und einen Bildschirm einpacken könne. Somit war auch dieses Problem gelöst.

 

Am Samstagmorgen schien alles bereit zu sein, bis auf die Gruppeneinteilung, die nicht bei allen auf Verständnis stiess. Hier sei nur erwähnt, dass es mir nicht im Traum einfallen würde, irgendwen bewusst zu benachteiligen, schon gar nicht jugendliche Fahrer, da ich seit über 40 Jahren in verschiedenen Sportarten immer für die Jugendförderung eingestanden bin. Der Samstag verlief sehr entspannt, wurde doch nur frei trainiert. Am Sonntag konnten sehr spannende und attraktive Läufe von doch sehr zahlreich erschienen Zuschauern bestaunt werden. Die Halle platzte aus allen Nähten. Was ich so mitbekommen habe, wurde in der Regel sehr fair gefahren. Vielen Dank an die Fahrer!!

 

Ein besonderes Lob möchte ich unserem Küchen-Team aussprechen, allen voran Sandra, die immer gut gelaunt und ruhig versuchte alle Gäste kulinarisch glücklich zu machen. Ebenso unserem Zeitnehmer Hartmut, der rund 500 km aus Deutschland angereist war. Für einmal konnte man sehen, was ein professioneller Zeitnehmer (EOS) draufhat: Gruppeneinteilungen konnten in Windeseile angepasst, neu ausgedruckt und online gestellt werden. Der Zeitplan wurde fast auf die Sekunde eingehalten. Danke Hartmut, super Job.

 

Extrem gefreut hat mich, dass unsere Nachbarn aus Österreich und Deutschland, wie auch eine Gruppe aus Wichtrach, denn Weg ins Toggi gefunden haben.

 

Als Fazit stelle ich fest: gute Feedbacks motivieren uns als Veranstalter und mich als Obmann am Ball zu bleiben, Fehler zu korigieren und sich weiter für die Szene einzusetzen. In diesem Sinne: bis zum nächsten AC-Lauf am 26. Mai in Hohenems.
Euer Pepo

 

Ranglisten (Neu mit einem Punkt für die Pol-Position)

MRTO Oberaach 8. Oktober 2023

Letzter Lauf der Alpencupserie in Oberaach und erster Event in der Halle der zu ende gehender Outdoor-Season 2023. Das Wetter an diesem Wochenende war eigentlich zu perfekt um noch draussen zu „Chärelen“ und totzdem war es ein sehr spannender Abschluss in der Halle.

 

Bereits am Samstag fanden viele den Weg nach Oberaach und ein paar Leute unter der Woche nutzten die Gelegenheit wiedermal in der Halle zu trainieren und die Autos komplett auf die Hallensaison abzustimmen. Am Trainings-Samstag war schon recht viel Betrieb und es mussten teilweise Abmachnungen gemacht werden, wer mit welchen Autos auf dem Track einen Trainingslauf absolvieren darf damit kein Gedränge auf der Piste war. Es zeigte sich schon an diesem Samstag wer von den Fahrer die ganze Woche auf der Piste trainiert hatte. Manche legten schon sehr gute Zeiten hin. Adi Riederer brachte ganz neue Vorderreifen mit für den 2 WD. Diese Vorderreifen des Typs Fusion funktionierten schon ganz gut. Leider war dieser Reifentyp schnell vergriffen und nur Martin Weidmann, Yves Honegger und Adi Riederer fuhren mit diesen. Es zeigte sich schnell dass es ein kleiner Vorteil war in der Stockklasse in dieser Halle in Oberaach. Am Rennsonntag waren diese drei auch ganz vorne dabei. Aber mit Ramon Schwaninger konnte ein sehr junger Fahrer im Pro Stock 2WD die „Fusion- Fahrer“ hinter sich lassen und gewann den 5. Alpencup in Oberaach. Herzliche Gratulation!

 

Spannend war es um den Gesamtsieg in der Klasse Pro Stock 2WD. Adi Riederer und Martin Weidmann kämpften um den Gesamtsieg bis zum letzten Lauf. Es kam wie es kommen musste, beide haben die gleiche Punktzahl erreicht. Und es musste das Reglement im Detail angeschaut werden, wer nun gewonnen hat. Dank dem 1. Sieg im ersten Alpencuplauf wurde Adi Riederer Gesamtsieger vor Martin Weidmann. Herzliche Gratulation!

 

Nicht minder spannend war es in der Klasse 4WD um den Gesamtsieg im Alpencup. Noah Kaufmann und Lynn Blatter zeigten ihre Klasse und kämpften bis zum letzten Meter (cm). Schon klasse was die beiden für eine Show ablieferten. Lynn müsste im letzten Finallauf den Sieg einfahren, will sie den Gesamtsieg für sich entscheiden. Noah versuchte alles im letzen Lauf und versuchte Lynn bis zur letzten Kurve vor der Ziellinie zu überholen, aber Lynn konnte die Angriffe von Noah in gekonnter Manier abwehren und zeigte auch im mentalen Bereich wie stark sie bereits ist und gewann den letzten Lauf. Auch hier haben beide am Schluss die gleiche Punktzahl erreicht und es entschied der 1. Sieg im ersten Alpencuplauf im April in Turbenthal, den Lynn gewann. Herzliche Gratulation an unserem RCCW- Talent Lynn Blatter zum Gesamtsieg des Alpencups der Klasse 4WD!

 

In der Monsterklasse konnte unser RCCW- Talent Joel Rubli auch den Gesamtsieg heimfahren. Auch hier Herzliche Gratulation!

 

Besten Dank den Organisatoren des MRTO für die Durchführung und die Verpflegung in Oberaach. Und ein grosses Dankeschön an unserem Obmann des Alpencups Martin Weidmann, der das Zepter neu ab nächstem Jahr an Silvio Pietroboni übergab.

 

Gesamtrangliste des Alpencup 2023

Obmann Alpencup

Silvio Pietroboni

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